kennen lernen

  Was steckt hinter infirmaria?

Der Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin ist ein sehr schöner Beruf mit vielfältigen Möglichkeiten die Karriereleiter zu erklimmen. Dennoch wird gesagt: „Die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin ist ein halbes Medizinstudium“.

Ich habe nicht Medizin studiert und kann es nicht vergleichen. Doch jeder, der diese Ausbildung macht oder bereits abgeschlossen hat, kann bestätigen, dass die Ausbildung einiges an Initiative und Lernbereitschaft fordert.

Mit infirmaria gehe ich den Ursachen der Lernverdrossenheit auf den Grund und helfe Schülern, die Inhalte zu verstehen und sogar zu lieben. Darüber hinaus gebe ich Tipps und Tricks zum effizienten Lernen für Klausuren und die Prüfung.

An wen sich mein Blog richtet

In erster Linie gehe ich auf die Inhalte der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin ein. Aber auch Schüler von verwandten Berufsgruppen wie Altenpfleger, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Pflegehelfern etc. können von den Inhalten dieser Seite profitieren. Auch wer bereits ausgelernt hat oder sich einfach so für gesundheitliche Themen interessiert, ist herzlich willkommen.

Das Gesicht hinter infirmaria

Mein Name ist Franziska, ich bin 28 Jahre alt und bin selbst noch in der Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin (3. Lehrjahr).

Schon als Kind war es mein großer Traum, Schriftstellerin zu werden. Ich verbrachte Stunden am Computer und schrieb Geschichten. Als Teenager veröffentlichte ich zum ersten Mal ein Weblog und hielt diesen bis zu meinem 20. Lebensjahr.

 

Meine Leidenschaft für Medizin und Pflege entwickelte ich bereits in meinem Pflegepraktikum. Seit Beginn meiner Ausbildung merke ich, dass ich selbst am besten lerne, wenn ich anderen erkläre. So kam ich auf die Idee, diesen Blog zu erstellen.

Noch was Wichtiges

Nimm mein Blog bitte nicht als alleinige Grundlage Deiner Prüfungsvorbereitung. Achte vielmehr darauf, was Deine Lehrer sagen und nutze die Unterlagen aus Deiner Schule.

Für einen besseren Lesefluss verwende ich bei Bezeichnungen von Personen immer nur ein grammatikalisches Geschlecht (je nachdem, welches besser in den Zusammenhang passt). Selbstverständlich bezieht sich dies in den meisten Fällen auf beide Geschlechter.

Für Deine Ausbildungszeit wünsche ich Dir auf jeden Fall viel Freude und herausragende Erfolge für dein Examen!